Tanzpartner

ohne Tanzpartner ?....Nicht mehr lange!.....

….sobald Sie anfangen zu tanzen haben Sie Einen!  Nämlich den, mit dem Sie im Augenblick tanzen. Solange Sie arbeiten oder essen brauchen Sie keinen! Bitte denken Sie weg von konstanter Verfügbarkeit,  die Superillusion mit Realitätsimage. „Tanzpartner“ ist keine Vereinbarung sondern eine Möglichkeit. Tanzpartner braucht man außerdem Viele. Bitte nicht fest sondern locker.  Künstliche Verbindlichkeit schränkt ein. Besonders am Anfang. Es geht vielmaher darum, dass Sie selbst für sich den Anfang machen egal ob Sie nun eine Frau sind oder ein Mann. Damit ermöglichen Sie dass sich etwas ändert.

Hier Saidas Rezept: Wie wird man selber ein guter Tanzpartner ohne „festen“ Tanzpartner?

1.  Basics lernt man ohnehin nus für sich selbst. Jeder muss erst mal lernen aber Jeder hat angesichts eines partners den Wunsch nach einem Mindestmaß „tanzen“. Am besten also allein mit den Basics vertrautmachen. Sehe dazu Frauentangotechnik, oder für Männer in einzelnen Trainerstunden (sog.“Privatstunde“)
2. In der nächsten Stufe sind möglichst verschiedene Tanzpartner hilfreich. Der Erfahrenere gönnt sich dem etwas weniger Erfahrenen und wird beim Nächtsten selbst zum „weniger Erfahrenen“. So kommen gleichmäßig alle voran. Am besten einzelne Termine verbindlich vereinbaren und danach neu organisieren.
3.  Das eigene Fortschreiten sollte stehs Ihr Hauptziel bleiben. Sehr lange. Auch dann noch, wenn Sie als

ERFOLG! ….. bald feststellen, dass es plötzlich reichlich Tanzparter gibt. Warum? Erstens weil Sie jetzt selbst ein guter Tanzpartner geworden sind , aber auch deshalb weil sie erkannt haben, das man jeder „Tanzpartner“ , einschließlich man selbst nur eingeschränkt verfügbar ist . Wer das ebenso akkzeptiert wie Jeden augenblicklich verfügbaren Tanzpartner der kommt dennoch gut voran. Die Idee alle tanzinteressierten Einzelpersonen als wechselnde Tanzpartner zu sehen funktioniert. Selbst wenn einige Unterrichtseinheiten mit demselben geteilt werden. Besonders Tango ist ein Paartanz, der auch als Individualhobby sehr gut klappt, weil es hier zum Stil gehört gesellschaftlich zu tanzen. Jede augenblickliche „Tanzpartnerschaft“ ist beendet sobald die Musik endet.

Männer und Frauen neigen dazu, sich unnötige Sorgen zu machen. Vergessen Sie getrost alle Erwartungen und bringen Sie sich ein. Einfach so wie Sie sind. In der Tanzoase werden übrigens alle Tanzpartner getauscht um das Fortkommen des Einzelnen zu fördern. Wertfrei tanze bitte Jeder mit Jedem. Natürlich braucht man einander im Lernprozess, aber bitte erwartungsfrei. Künstlich festgelegt funktioniert nicht, wie die Erfahrung zeigt. Tanzt man aber mit Allen, fühlt sich jeder frei und  jeder erfährt verschiedene persönliche Arten zu tanzenals Beispiel. Natürlich sind Körpergröße und ungefähres Alter nicht ganz unwichtig, doch nur wer offen bleibt und vorläufig alles so nimmt wie es gerade jetzt ist, der hat die besten Chancen schließlich an einen „idealen“ Tanzpartner zu kommen, der einen auch seinerseits zu schätzen weis.

Wer ängstlich ist oder allzu wählerisch, kann sich helfen wenn er die Gleichheit bedenkt. Jeder Mensch, einschließlich man selbst, ist „menschlich“ und nicht „göttlich“. Niemand ist besser oder schlechter. Tanzen verbindet sozial, man bekommt gesellschaftlichen Kontakt mit Anderen nur wenn man bereit ist, sich auch selber nicht vorzuenthalten. Es tut gut mitzumachen und die Lebendigkeit zu spüren.

Dazu ist in der Tanzoase freitags Gelegenheit.Praktika für Anfänger freitang 20 Uhr in der ungeraden Kalenderwoche

Freitag in KW 3 , KW 5. , KW 7 und alle folgenden ungeraden Kalenderwochen