Tango Argentino

Warum  Tango?

Anfängerkurs

Langer Schnupperabend am Mi. 19.9 (ausweich Donn.)von 19:00- 21:30 Uhr /15€ pro Person

Paare lernen gemeinsam. Einzelteilnahme ebenfalls üblich. Die einzeln teilnehmenden Tanzpartner wechseln untereinander. Anmeldung erforderlich wegen Männer-Frauenanteil.

anschließend kompletter Basiskurs mit 3 Modulen zu je 5 Abenden….Module einzeln buchbar. Start in der Folgewoche

Weil Tango wirkt

Tango kultiviert körperliche Geschicklichkeit, weil feine Bewegungskoordination von Füßen und Brustkorb ausgeübt wird. Er auch der Seele gut, weil man diese Bewegungen auf Musik und Partner abstimmt.

In geistiger Hinsicht ist Tango bewusstseinserweiternd. Nervenbahnen, die das Gehirn infoge des tanzens bilden muss, vor allem Rechts-Links-Verbindungen der Hirnhälften, befähigen zu erhöhter Kreativität. Neuere Studien zeigen eine hohe Wirksamkeit gegen Parkinson.

Im Gegensatz zu anderen Paartanzstilen erleben die Partner im Tango gemeinsame aber dennoch frei gestaltete Bewegung. Das fortgeschrittene Tangopaar erlebt sich als vereintes Wesen mit gemeinsamen vier Beinen.

Weil er für Männer was hat

Männern bietet er die Chance, eigene Bewegungskompetenz- und-freude zu erleben. Die Frau wird einladend mitgenommen und angeregt zu eigener Bewegung. Das genießen Frauen…..

Tango ermöglicht dem Mann frei gestaltete Führung. Auch schon am Anfang. Männer sind sehr willkommen, denn ohne Männer gibt’s schließlich keinen Tango. Frauen unter sich? das wird langweilig und ist bestenfalls Übung. Außerdem trauen sich die wenigsten Frauen das Führen zu.

Weil er für Frauen was hat

An Frauen fördert Tango weibliche Hingabe und gleichzeitig selbstbewusste Eigenständigkeit, weil er beides ermöglicht: einerseits im Tanz loszulassen und dennoch selbstbewusst zu reagieren.

Frauen dürfen im Tango erleben, wie es zu machen ist, die Führung tatsächlich genussvoll anzunehmen ohne sich selbst aufzugeben. Im Gegenteil,  attraktive bewegungsantwort ist wünschenswert.

Eine interessante und herausfordernde Kombination, welche die Frau erst zur wahren Partnerin macht.

Weil er anders ist als Standard Tango

„Normaler“ Tango (= Standardtango, Ballroomtango) und Tango-argentino stehen zueinander wie Sohn und Vater. „Normaler Tango“ ist der ausgewanderte Sohn, der sich in der Fremde stark anpassen musste. Der heimatverbundene Vater lebte immer in Buenos Aires und von dort verschlug es den Tangosprößling übers Meer nach Europa.

Es ist gut hundert Jahre her, daß dieser Sohn eine wahre Tangomanie auslöste und europaweit zur Modewelle wurde. Die ursprünglich sehr vielfältigen Tanzbewegungen  bekamen nach und nach europäisch- klare Richtlinien und Bausteine, vor allem wegen besserer Vermittelbarkeit.

Bewertbarkeit und Planbarkeit stehen allerdings krass im Gegensatz zur Ursprungskultur. Tango angentino enstand ja als Lebensausdruck der Armut einer großen Stadtbevölkerungsschicht und nicht wegen der „klaren Richtlinien“, die Europa hinzufügte.

Der heutige  „normale“ Tango der Tanzschulen ist das europäische Überbleibsel der Tangomanie Anfang des letzten Jahrhunderts. Der kulturelle Vater , der in Buenos Aires paralel ein Eigenleben führte wird heute als “ Tango argentino“ in Europa ebenso getanzt und gepflegt. Wer dieser Kultur verbunden ist findet heute überall in Europa, auch in kleineren Städten ein Angebot.

Ablauf Tangotraining am Freitag

20:00 Eintanzrunde
20:15 Körperarbeit und Technik
20:45 Lerninhalte ergänzen
21:30 Moccapause
21:45 eventuell kleine „Genussrunde“ bis 22: 00

 

 TANGO  BEWEGT ! MÄNNER ! FRAUEN ! BEINE ! HERZEN !

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